Wanderungen



Der Turm von FRASSU (ein Festungshaus)

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1883 suchte der Bischof Paul-Mathieu de la Foata diesen Turm auf, begleitet von anderen Kirchenmännern und einem Geometer, der den Plan des Bauwerks aufzeichnete. Der Bischof, der dieses Turmhaus eine Burg nannte, glaubte, die Reste seien die der « Casa del Comte Polverello » ein Geschenk dieses Edelmannes an das Bistum von Ajaccio im Jahr 1165 , gleichzeitig mit dem grossen Gebiet des « Circolo Di Rotolo Di Frasso » welches bis zum Beginn des 19.Jh. Privateigentum des Bistums war.

Der Legende nach:

fand zwischen 1914 und 1918 ein Hirte Goldstücke, als er zufällig nahe der Quelle die Erde bearbeitete. Dieser Turm von Frassu hat noch nicht alle seine Geheimnisse enthüllt. Langfristig könnte er, nach genauen archäologischen Forschungen, seine gesamte Geschichte offenbaren.

Der Spaziergang :

Nehmen Sie die Strasse zum Collège, betreten Sie am Kreisverkehr die Wohnanlage Terra-Bella und folgen Sie den Hinweisschildern zum Friedhof. Der Weg beginnt beim Schild des Regionalparks auf dem Friedhofsparkplatz.
Obwohl manchmal steil, bietet der Weg keine Schwierigkeiten für ausgerüstete und ans Wandern gewöhnte Personen. Abzuraten ist von der Wanderung im Hochsommer, da es auf dem Weg keinen Schatten gibt.
Folgen Sie der orangen Markierung und Sie werden an einen Turm mit intakten Mauern kommen.



DER WALD VON COTI-CHIAVARI

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Das Gefängnis von Chiavari ist ein malerischer Ort mit einer unstrittig harten Geschichte, die unser Vorstellungsvermögen übersteigt. Die Anstalt wurde 1855 gegründet. Die Ruinen liegen auf halber Strecke zwischen Verghia und Coti-Chiavari, 30 km südlich von Ajaccio, auf einem Plateau mit atemberaubendem Blick auf den Golf.
1870 erbauten die Häftlinge ein kleines Staubecken für 24000m3 Wasser. Bis zu 8OO Gefangene drängelten sich in dem Gefängnis. Es wurde 1906 geschlossen. Es gab auch eine Frauenhaftanstalt, von der man hie und da auf dem Wanderweg steinerne Reste findet, aber viel ist davon nicht übrig.

Der Weg :

Folgen Sie ab Porticcio der RD 55. Biegen Sie nach ungefähr 30 km am Ortsschild von Coti-Chiavari nach links ab. Die frühere Haftanstalt ist 3 km entfernt. Parken Sie bei den Ruinen. Der Spaziergang beginnt direkt davor.
Man entdeckt die von der Macchia eroberte Ruine von Fica, Zeuge der Vergangenheit. Nach dem Fussweg können Sie sich auf dem Rückweg Richtung RD 55 beim Mare e Sole im Meer baden.


Der Adlerfelsen

Dabei handelt es sich um einen Felsen in Gestalt eines Adlers, der direkt vor dem Dorf Pietrosella mitten in der Macchia steht. Sie werden bei Ihrer Ankunft eine prachtvolle Umgebung vorfinden mit grossartiger Aussicht in wohlriechender Natur.

Der Spazierweg :

Folgen Sie ab Porticcio der RD 55 bis zum Weiler Cruciata, fahren Sie an der Kapelle und am alten Friedhof von Cruciata vorbei. Direkt danach beginnt der Fussweg zum Dorf Pietrosella und auf diesem werden Sie den Adlerfelsen entdecken.

Der Weiler vonSANT’AMANZA

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In diesem Weiler, der sich ebenfalls am Südufer des Golfs von Ajaccio befindet, werden Sie ein nicht mehr bewohntes Dorfs entdecken mit Häusern von ausgesprochen ländlicher Architektur. Insbesondere den vor langer Zeit errichteten Brotbackofen von Sant'Amanza lohnt es sich anzusehen.
Vom Weiler aus beginnen zahlreiche Wandertouren, die die Dörfer von Pietrosella, Marato und Coti-Chiavari miteinander verbinden.


Der Spaziergang :

Ab Porticcio der RN 196 folgen. Nach dem Kreisverkehr von l’Isolella, am Ruppione, an der Gendarmerie von Pietrosella vorbei, nach der Brücke nach links abbiegen (Erdpiste) und der Piste im Wald Richtung Sant’Amanza folgen.
Der Rundweg hat eine Länge von 6 km und kann per Allrad, moutainbike oder zu Fuss bewältigt werden.



Das Mühlenplateau oder der Weg nach FICA

Diese Mühle wurde von den Gefangenen der früheren Haftanstalt von Coti-Chiavari erbaut und stellte 1926 ihren Betrieb ein.
Sie befindet sich unterhalb des Wegs auf Höhe des Flusses.


Der Spazierweg:

Folgen Sie ab Porticcio der RD 55 bis zum Strand von Mare e Sole, nach der Kurve werden Sie links einen Steineichenhain sehen, vor dem Sie parken können. Dann nehmen Sie die erste Piste links nach dem Brandwarnschild.
Der Weg erstreckt sich über ca. 4.5 km , das bedeutet eine Stunde Fussmarsch; er kann auch zu Pferd oder mit dem mountainbike benutzt werden.


           


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