Das Dorf Grosseto-Prugna
Le village de Grosseto, comme beaucoup de villages insulaires, est divisé en plusieurs hameaux : Vignali, Prugna et tout récemment Porticcio en bord de mer qui est séparé de plus de 35 km du village . Dans ces villages malheureusement désertés par beaucoup, qui tombent bien souvent dans le silence et l’indifférence, le passé est toujours présent.
Le hameau principal, Grosseto, était réputé pour sa vigne. Aujourd’hui, il abrite une école avec 2 classes et plus de 40 enfants ; plus de 300 personnes y vivent à l’année. Prugna, lui, est le cœur historique. En effet, quel est le village qui, au XVIème siècle, ne possédait pas de « Casa Forte », de « Torra » A Prugna, il en existait plusieurs et un châtelain, le Comte Polverelli, y avait élu domicile. Le hameau, évité par la route départementale, a conservé toute sa beauté originelle tout comme Vignali. Ce dernier conserve ses demeures anciennes qui malgré l’outrage du temps méritent le détour.
Il n’est pas excessif de dire que nos églises de campagne même les plus humbles, les plus pauvres et les plus démunies sont belles. Elles manifestent leur beauté, non pas en obéissant aux normes et canons de certaines conceptions, mais elles répondent davantage à la formule de Platon « Splendeur du vrai ».
La place du village de Grosseto porte le nom de Général Grossetti. Il s’agit d’une construction romane en date du XIème siècle. La place de l’église était auparavant un ancien cimetière. En effet, il y avait une tradition qui était celle d’enterrer les morts à proximité de l’église pour que l’eau descendant du toit les sanctifie lorsqu’ils étaient sous terre.
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Willkommen in PORTICCIO
Grosseto-Prugna… Porticcio… Die korsischen Dörfer haben fast alle ihren “Strand”, der Ort, an den die Menschen zum Herbstende und während des Winters ihre Tiere trieben, in die unteren Höhenlagen mit weniger strengen Temperaturen. Man kann Porticcio nicht verstehen ohne Einblick in seine Seele zu nehmen, die in Grosseto-Prugna lebt. Man muss also dieses 32 km von Ajaccio entfernte Dorf besuchen und erreicht es über die Nationalstrasse, die nach Bonifacio führt. Ist der Saint-Georges-Pass erstmal überwunden, führt sie hinunter nach Grosseto-Prugna.
Zweifellos ist es die Vorzugslage am Südufer des Golfs von Ajaccio, die Porticcio zu einem für Bewohner wie Besucher unvergleichlichen Ort macht. Nur 15 mn vom Flughafen Napoléon Bonaparte entfernt und gegenüber der Kaiserstadt gelegen, deren Dächer, Zitadelle und Hafen man auf der anderen Seite des Golfs sieht, besitzt Porticcio eine aussergewöhnliche Natur und Menschen, die seinen Ruf einer Urlaubsregion voller Dynamik und Leben begründen, das ganze Jahr hindurch ideal für Erholung, Entspannung und Freizeit.
Porticcio erstreckt sich entlang des Ufers, geht aber auch ins Hinterland über. Wohnanlagen mit Teils prachtvollen Ziergärten sind die ersten Wahrzeichen der Gemeinde. Wer sich in ihnen aufhält, wird am Spätnachmittag von den Düften des Jasmins und des Geissblatts berauscht werden. Restaurants und Hotels liegen an der Strasse oder sind im Grünen versteckt.
Zahlreiche Cafés, Eisdielen, Handwerksläden und Geschäfte bringen Leben in die Gemeinde und sorgen für Qualitätsferien in vollständig erhaltener Natur. Was aber hauptsächlich Porticcios Ruf ausmacht, sind seine feinsandigen Strände und sein mildes Mittelmeer-Kleinklima. Ein endlos langer Sandstrand, gesäumt von glasklarem Wasser mit sanften Blautönen hat als einzige Begrenzung Ajaccio und westlich davon die einzigartig geschnittenen Blutinseln, mit einem täglich unterschiedlichen aber immer grandiosen Sonnenuntergang. Der für Familienferien geeignete Strand wird gepflegt und sauber gehalten. Er ist wie geschaffen für alle Meeresfans und für alle sportlichen oder spielerischen Aktivitäten im Wasser.
Beim Entlanggehen am Strand entdecken viele den Genuesenturm von Capitello, über den es eine Sage aus Gerüchten und Zorn gibt. Richtet man den Blick auf die macchiabedeckten Hügel, erkennt man in der Ferne noch einen Turm, viereckig diesmal, den man Turm von Frasso nennt oder « Die Sarazenin »und der an die dunklen Zeiten erinnert, als Korsika unaufhörlich besetzt wurde und um seine Freiheit kämpfen musste. Wer sich den Besuch zutraut, nimmt den weiten Spazierweg, der hinter dem Friedhof beginnt. Die Schönheit des Anblicks wird reich für die aufgewendete Mühe entschädigen.
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